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Handball-Jugendabteilung

Nachdem im Jahre 2000 die Jugendabteilung des TSV aus nur noch einer A-Jugend bestand, wurde der Spielbetrieb im Jahre 2000/01 eingestellt.

Im Frühjahr 2003 fanden sich drei altgediente Handballer in einer fröhlichen Runde im Vereinsheim zusammen und hauchten der Jugendabteilung neues Leben ein. Mit Feuereifer ging man ans Werk und aus der beliebten Kinderturngruppe unter der Leitung von Ioannis Antoniadis formte sich die erste neue F-Jugendmannschaft.

Zu Beginn der Saison 2003/04 kamen 7 bis 8 Kinder zum Training, die dann mit praktisch null Handballerfahrung zur Turnierrunde angemeldet wurden. Zum Ende der Saison war die Mannschaft auf 17 Spieler angewachsen. Nachdem der Grundstein gelegt war, konnte die Handball-Jugendabteilung in jedem Jahr einen neuen Jahrgang melden.

Bis zur aktuellen Spielsaison 2010/11 konnten alle Jugendaltersklassen bis zur B-Jugend gemeldet werden. Somit hat die Jugendabteilung ca. 100 Kinder und Jugendliche. Durch die erfolgreiche Jugendarbeit konnten sich wieder Mannschaften für die Bezirksoberliga qualifizieren. In der Saison 2012/13 wird der TSV die ersten A-Jugendspieler in das aktive Lager entlassen. Diese erfolgreiche Jugendarbeit ist nur durch viele helfende Hände möglich. Vom Organisationsteam (angeführt von Lutz Illner) über Trainer, Betreuer, Zeitnehmer, Sekretär, Schiedsrichter bis hin zur Bewirtung lebt die Abteilung von der tatkräftigen Unterstützung zahlreicher ehrenamtlicher Helfer. Ein besonderer Dank gilt auch unseren zahlreichen Sponsoren, die es uns ermöglichen, die Jugendarbeit erfolgreich weiter zu führen.




 
 

Aber zu einem gelungenen Vereinsleben gehören nicht nur Trainingsfleiß und Spielbetrieb, sondern auch viele schöne Aktivitäten. Dazu gehört die Teilnahme an zahlreichen Hallen- und Rasenturnieren und das Ausrichten von Handballcamps und Trainingslagern. Auch der Besuch bei Bundesligaspielen von den Rhein-Neckar-Löwen (SAP-Arena Mannheim, 13500 Zuschauer) ist sehr beliebt. Sommerfest mit Schleifchenturnier und die Weihnachtsfeier sind feste Bestandteile unseres Programms. Um den Teamgeist zu fördern, werden gemeinsame Aktionen angeboten, wie z B. der Besuch im Hochseilgarten Idstein.

Den absoluten Höhepunkt stellte die 12-tägige Fahrt nach Griechenland dar. Nicht nur die sportlichen, sondern auch die kulturellen Höhepunkte wie Empfang beim Bürgermeister, Besuch des Olymp und der Akropolis in Athen, waren für alle Beteiligten ein unvergessliches Erlebnis.Nachdem die Jugendabteilung im letzten Jahr das erste Auringer Bürgerhandballturnier ausgerichtet hat, soll sich dieses nun als feste Veranstaltung im Auringer Vereinskalender etablieren.




 

Handball-Oldies auf Tour

Am letzten Mittwoch fand der diesjährige Tagesausflug des Stammtischs der Handball-Oldies des TSV Auringen statt. Per Bus ging es vom Vereinsheim in Auringen in Richtung Siebengebirge. Ein Stau auf der Autobahn zwang den Bus schon auf der Höhe von Koblenz zur Abfahrt an den Rhein, was nicht weiter schlimm war, da so die Rheinfront auf Hin- und Rückfahrt genossen werden konnte. Erster Programmpunkt war ein Picknick auf dem Petersberg im Bereich des Grand-Hotels Petersberg (früher Gästehaus der Bundesregierung, heute Steigenberger). Von dort genoss man den Blick auf Bad Godesberg und die gegenüber liegende Rheinseite. Anschließend ging es wieder abwärts nach Königswinter, wo man einen Blick auf den Drachenfels von unten hatte. Auf eine Auffahrt mit der Drachenfelsbahn wurde verzichtet. Königswinter ist auch für sich sehenswert. Am frühen Nachmittag stand eine sehr ansprechende Führung durch das Konrad-Adenauer-Haus in Rhöndorf auf dem Programm. Für die Teilnehmer, die noch das politische Wirken des ersten Bundeskanzlers bewusst erlebt hatten, war es besonders beindruckend. Danach ging es mit dem Bus weiter nach Linz am Rhein, wo man die sehenswerte Altstadt, die Eiskaffees und die Rheinfront genießen konnte. Den Abschluss bildete ein Abendessen im "Texelhof" in Staffel bei Limburg. Insgesamt war es eine geruhsame Fahrt in eine Gegend unserer näheren Heimat, die dem überwiegenden Teil der Teilnehmer bisher unbekannt war. Da das Wetter ebenfalls mitspielte, war es für alle Beteiligten ein Erlebnis, verbunden mit neuen Eindrücken.